Archiv 21. November 2025

Hachi Dainin Gaku 5 – Shoyoku II

Hallo, bitte hierher schauen! Ist das nicht toll, wo ich in den Ferien bin? Meine Pizza sieht doch lecker aus, oder? Sehe ich nicht gut aus? Ich bin traurig, unterstützt mich doch! Ich bin doch so witzig, nicht !?

Die Sehnsucht, in Social Media jederzeit Anerkennung und Aufmerksamkeit zu bekommen, „Likes“ zu generieren und Internet-Freundschaften weltweit  zu pflegen, ist ein relativ neues Phänomen.

Viele gehen dabei so weit, wirklich alles und jedes zu veröffentlichen, und sich dabei in ihrem Wert über die vorhandene Zustimmung, Ablehnung und Aufmerksamkeit zu definieren.

Sie verfolgen den Wunsch, jederzeit und ständig Rückmeldungen von anderen zu bekommen, die sie meist persönlich nicht kennen. Bekommt man die Aufmerksamkeit von einem, der noch präsenter im Netz ist, als man selbst, fühlt man sich bestätigt und kommuniziert noch mehr.

Gleichzeitig kommentieren und bewerten viele Menschen alles, was andere posten. Diese Kommunikation scheint ohne Pause fortzufahren, ich stelle mir das ermüdend für bestimmte Hirnareale vor. Und ich frage mich, ob das letzthin zu dem Ziel führt, was diese Personen eigentlich ersehnen – Selbstwert.

Im Zen lernen wir, dass wir mit einem anderen Wesen nichts teilen können. Niemand ist in der Lage, so zu denken und zu fühlen wie du selbst. Sawakis Roshis berühmter Spruch: „Ich kann nicht mal einen Furz teilen!“, kommt mir da spontan in den Sinn. 

Nur ich selber kann mich „selbsten“, d.h. mich selber selbst so kennen lernen, verstehen und annehmen, wie ich wirklich bin. So wie ich als grosses Glück und einzigartiges Ereignis vom Dharma und Universum kreiert in die Welt geboren wurde, um das zu verwirklichen, was mich selbst ausmacht. Es war der grosse Wunsch des Universums, dass ich geboren wurde, gemeinsam mit allen Lebewesen. Denn dies ist die andere Wahrheit des Zen: „Ich bin immer mit allen Lebewesen verbunden und nie getrennt.“

 

Es gibt allerdings Menschen, die dich besser verstehen können als andere. Das sind Freundinnen und Freunde. Die Anzahl spielt dabei keine Rolle, wenn dich nur eine einzige Person auf der Welt gut kennt und versteht, ist das ein grosses Geschenk. Das bedeutet „wenig Wünsche haben.“

Solche guten Freunde sind sehr viel Wert und brauchen Zeit und Pflege. 

Wie können wir gute Freunde finden? Der „Kleine Prinz“ in St. Exuperys gleichnamigen Roman, sucht bei seiner „Weltreise“ genau auf diese Frage eine Antwort:

»Ich suche Freunde. Was bedeutet ›zähmen‹?«

»Das wird oft ganz vernachlässigt«, sagte der Fuchs. »Es bedeutet ›sich vertraut miteinander machen‹.«

»Vertraut machen?«

»Natürlich«, sagte der Fuchs. »Du bist für mich nur ein kleiner Junge, ein kleiner Junge wie hunderttausend andere auch. Ich brauche dich nicht. Und du brauchst mich auch nicht. Ich bin für dich ein Fuchs unter Hunderttausenden von Füchsen. Aber wenn du mich zähmst, dann werden wir einander brauchen. Du wirst für mich einzigartig sein. Und ich werde für dich einzigartig sein in der ganzen Welt …«

 

Es ist eine Verblendung, wenn wir annehmen, dass zu einer grossen Menge Menschen per Internet eine Beziehung aufbauen, besser ist, als eine einzige gute Freundschaft zu pflegen. 

Wir sollten uns auch nicht öffentlich entblößen. Es ist unklug und wahrscheinlich eher schädlich, fremden Menschen alles von sich preiszugeben. Selbst bei sehr guten FreundInnen macht eben die Qualität einer Freundschaft aus, wenn ich nicht alles von mir preisgebe. Ihnen gewisse Sachen nicht aufzuerlegen und sie damit zu belasten.

Ein Freund ist auch nur ein begrenztes menschliches Wesen, so wie wir selbst. Er hat eigene Meinungen und vertritt seine eigenen Lebenskonzepte. Durch diese im Leben erworbenen und bewährten Meinungen und Konzepte sehen wir die Welt. Im Zen reden wir von der bunten Brille, die jeder von uns trägt und jeder, wenn er durch seine eigene schöne, bunte Brille schaut, so die Welt anders wahrnimmt, betrachtet und handelt.

Wir sollten also behutsam vorgehen. Beispielsweise, wenn wir eine politische Meinung vertreten, sollten wir vorher behutsam prüfen, wie der andere denkt. 

Wahre Freundschaft geht über Meinungen hinaus. Der Mensch ist an sich kein schlechter, auch wenn er Anderes denkt.

Er kann ein sehr guter Freund sein und macht Sachen, die wir nicht nachvollziehen können. so wie abends nach der Arbeit:

  • mit dem Motorrad herumcruisen
  • 20km joggen
  • im Fernsehen Realtiy soaps schauen
  • seine ganze Wohnung jeden Tag putzen
  • in der Kneipe an der Ecke ein Bier trinken
  • puzzlen

Wir müssen Menschen nicht verstehen bzw. es ist unmöglich, andere zu verstehen.

Irgendwo habe ich mal gelesen: „Als Mann ist es unmöglich eine Frau zu verstehen und umgekehrt.“ Es kann gut sein, dass dies so ist, trifft aber wahrscheinlich auf jede Beziehung zu.

Dies ist auch die Bedeutung von „Wenig Wünsche haben.“

Viele Menschen reicht es trotzdem nicht, sie habe grosse Sehnsüchte und Begierden. Gerade Kinder wollen beispielsweise in der Schule von ganz vielen anderen anerkennt werden und habe grosse Erwartungen an ihre FreundInnen und Freunde.

Das ist auch ok so, so lernen sie ganz natürlich herauszufinden:

  •  Wie finde ich Freunde?
  •  Was ist eigentlich ein Freund?,
  •  Wie pflege ich Freundschaften.

Dabei dürfen Kinder Fehler machen und damit herumspielen:

Dazu gehört die Drohung: „Du bist nicht mehr mein Freund, wenn du das nicht machst! Bis zur Übermittlung der Feststellung eines Freundes:“ Du bist nicht mehr mein bester Freund!“

Für das Kind ist dies ein kleiner Weltuntergang und es geht vollkommen in diesem Schmerz auf. Tränen fliessen vor Trauer, Gegenstände fliegen vor Wut!

Nach ein paar Tagen hat das Kind oft einen neuen besten Freund und den Alten vergessen.

Mit der Zeit lernt der Heranwachsende gute Freunde zu finden und Freundschaften zu pflegen. Eine lebenslange, essentielle Übung.

Doch offensichtlich nicht für alle Menschen. Ihnen reicht das nicht, sie wollen mehr Freunde haben als andere und ihnen ist es sehr wichtig, viele Freundschaften zu pflegen.

Sie haben dort einen hohen Anspruch und das ist ok. Viele hohe Ansprüche zu kreieren und daran festzuhalten, kann aber zu grossen Enttäuschungen führen.

Es geht nicht darum, keine Ansprüche zu haben, sondern nicht zu viel zu erwarten, sich oder andere nicht zu überfordern.

Hohe Ansprüche zu haben, ist ein zweischneidiges Schwert. Wir haben hohe Ansprüche an uns, um daran zu wachsen und erfolgreich zu sein. Hohe Ansprüche an andere haben, impliziert im besten Fall, dass auch sie wachsen und erfolgreich sein können. Das ist gut so!

Oft genug haben andere, zum Beispiel mein Chef, aber nur hohe Ansprüche an uns, damit sie ihre oder die Ziele der Firma verwirklichen können. Dies kann ungut sein.

Wir müssen also gut abwägen, wie wir auf die Ansprüche von außen reagieren. Diese hohen Erwartungen können also zu viel für uns sein bzw. unsere hohen Erwartungen an andere können die andere Person überfordern.

Deshalb empfiehlt man im Zen besser, gar wenig von sich und anderen zu erwarten, sondern aus dem Hier und Jetzt zu handeln und zu schauen, was geht jetzt – heute!

Zu hohen Ansprüchen zu folgen, führt meist nur zu Enttäuschung und Misserfolg Gefühlen.

Man wirft sich selbst oder anderen vor, dies und jenes nicht erreicht zu haben. Dies führt zu nicht förderlichen Gefühlen, sondern zu Ärger und Enttäuschung. Versuchen wir den hohen Ansprüchen anderer zu genügen, kann dies ebenfalls zu Leistungsdruck und Stress führen; mit den damit verbundenen Auswirkungen, wie Unwohlsein und Leistungsverschlechterung. 

Deswegen “weniger Wünsche an sich selbst haben“ bzw. weniger den Wünschen anderer zu entsprechen, kann hilfreich sein.

 Leitsprüche wie: 

  • „Eins nach dem anderen“ 
  • „Ich gebe einfach mein Bestes“ 
  • oder auf Kölsch:“ Et es noch immer joot jejange“ ,

      können da helfen, den Erwartungsdruck an die Wirklichkeit anzupassen.

Wenn die Dinge dann nicht so laufen, wie ich es erhofft hatte, kann ich das leichter akzeptieren. Die Enttäuschung ist nicht so hoch. Und ein Misserfolg heisst auch nicht, dass ich mein Ziel nicht erreichen kann. Manchmal muss man:

  • „Einen „langen Atmen“ haben“
  • „Verläuft der Weg nicht gerade, sondern auf Umwegen.“
  • oder wie es im chinesischen Buch der Kriegskunst heisst:  „Muss man eine Schlacht verlieren, um den Krieg zu gewinnen.“

Verläuft es hingegen besser als erwartet, können wir uns umso mehr freuen, da wir bestätigt bekommen, dass wir auf dem richtigen Weg im konstruktiven Prozess sind und fröhlich und voller Selbstvertrauen auf unserem Weg voranschreiten.

Manchmal ist „Weniger“ eben mehr!


Hachi Dainin Gaku 4 -Shoyoku I

1. Shoyoku –  Wenige Wünsche haben. 

Die erste Qualität des grossen Menschen ist – Wenige Wünsche haben. Nicht stark den Objekten seiner Wünsche (entstanden durch die fünf Sinne), die noch nicht erfüllt sind,  nachjagen, ist, was man ‘Wenig Wünsche haben’ nennt.

Der Buddha erläutert: Mönche und Nonnen, hier ist etwas, auf das ihr aufmerksam sein solltet. Eine Person mit vielen Sehnsüchten und Begierden leidet proportional stärker und zwar deswegen, weil er oder sie stärker persönlichen Zielen folgt oder andere Vorteile sucht. Wenn jemand das ‘Wenig Wünsche haben’ pflegt, dann wird es weniger Leiden und weniger Ärger/Probleme geben. Das selber ‘Wenige Wünsche haben’, sollte jeder gründlich studieren und praktizieren. Dies um so mehr, als dass nicht seinen Wünschen folgen, unzählige unzählbare Verdienste beinhalten. Eine Person mit wenig Begierden wird nie versuchen zu schmeicheln oder sich bei anderen einzuschmeicheln. Noch würde einer mit wenig Wünschen von den Begierden der fünf Sinne umhergezogen werden. Eine Person, deren Herz aus wenig Wünschen heraus handelt, ist immer in Frieden und hat weniger Ängste oder Bedenken. Und im Angesicht verschiedener Widrigkeiten fühlt eine solche Person keine Sehnsucht nach mehr oder anderes. So jemand hat immer mehr als genug. In einem Wort, einer mit wenig Wünschen, ist praktisch im Nirvana. Das ist, was wir ‘Wenig Wünsche haben’ nennen. 

Du bist so ein Idiot, warum tust Du etwas ablehnen, was dir gegeben wurde?

(Meister Dogen, übersetzt aus dem Englischen von Gyoriki)

Auf den ersten Blick ist alles ganz logisch und einfach zu verstehen, doch wenn man den Buddha sagen hört: “Das selber ‘Wenige Wünsche haben’, sollte jeder gründlich studieren und praktizieren.”, sollte man da doch vielleicht genauer hinschauen. So denke ich zumindest.

Inzwischen bin ich auf das neue Buch “The Roots of Goddness” von  Kosho Uchiyama Roshi gestossen, in dem er  die “ Eight Qualities of a Great Person” von Eihei Dogen Zenji kommentiert. Daitsu Tom Wright hat es ins Englisch übersetzt (Shambala Verlag 2025). Es trifft genau das, was ich auch ausdrücken wollte und ist noch viel fundierter. Also, bitte einfach dieses Buch lesen, wenn ihr mehr zum Thema “Dainin” wissen wollt.

Trotzdem habe ich mich entschlossen, mein ‘Daininprojekt’ weiterzuführen. Ich werde mich aber mehr darauf konzentrieren, diese Tugenden des grossen Menschen auf die Umsetzbarkeit in der heutigen Zeit hin anzuschauen und würde mich sehr auf dieses Buch als Grundlage meiner Ausführungen stützen.

“The Roots of Goddness” – Commentary by  Kosho Uchiyama Roshi  on the “ Eight Qualities of a Great Person” of Eihei Dogen Zenji. Daitsu Tom Wright hat es ins Englisch übersetzt (Shambala Verlag 2025). 


‘Ohne Furcht’ Rohatsu – besonders für Anfänger zu empfehlen.

Und schon steht vom 30.11. – 08.12.2025 das jährliche Highlight, das Rohatsu an. Acht Tage, 13 Stunden am Tag nutzlos in Zazen sitzen, ist die höchste Praxis, die wir anlässlich der Erleuchtung Buddhas, das wir am 08.12. zelebrieren, tun können.

Unsere Welt braucht das, da sind wir uns einig. Leider höre ich von vielen Praktizierenden, die ich treffe, oft folgendes:

“Das ist nix für mich, zu hart, zu extrem, zu anstrengend,…”

Gerade wenn solche Äusserungen von seit langem Praktizierenden kommen, finde ich das sehr bedauerlich. Was kann ich dann erwidern?

Was sagt mein Dharma Grossvater Kosho Uchiyama Roshi in seinem 1971 geschriebenen Buch “Das Leben meistern durch Zazen” dazu:

 

“Weil Zazen die Kürze oder Länge der Zeit überschreitet, sollte man möglichst viel Zazen üben. Auch wenn bei uns in Antaiji lange und viel Zazen geübt wird, geschieht dies doch keinesfalls, um anderen etwas zu beweisen oder irgendwelche Verdienste anzuhäufen. Wir üben es einfach in dem Bewusstsein, dass Zazen in keinem Verhältnis zur Länge oder Kürze der Zeit steht. Es geht hingegen nicht an zu sagen, ein Anfänger sollte mit nur 30 Minuten oder einer Stunde beginnen, da Zazen ohnehin in keinem Verhältnis zur Länge oder Kürze der Zeit steht. Denn wenn er dann begreift, was Zazen ist, wird er womöglich grosse Angst vor lang andauerndem Sitzen bekommen. Wenn man dagegen von Anfang an gleich voll und ganz einsteigt, entwickelt man keine Furcht vor Zazen. Deshalb halte ich es für viel besser, wenn man von Anfang an über möglichst lange Phasen übt.

 

Der grundlegende und entscheidende Punkt am Zazen ist, dass wir das von der Wechselbeziehung zu anderen abhängige Ich aufgeben und dagegen dass Selbst das Selbst das Selbst sein lassen. Bei unseren Sesshin sind neben den japanischen Teilnehmern und den fünf oder sechs Ausländern, die fast unschlagbar gut sitzen, auch immer eine Reihe Ausländer anwesend, die die Beine nicht für sehr lange verschränken können. Diese sollen, wenn sie während des Sesshin den Schmerz gar nicht mehr tragen können, ihre Beine umlegen (Seza), dabei jedoch darauf achten, dass sie ihre Nachbarn nicht stören. Sie halten zwar in diesem Fall nicht die Formen des Zazen ein, aber wenn Sie den Eifer für die fünf Tage eines zusammenhängenden Sesshin aufbringen, so führen sie in dieser Zeit zumindestens kein Leben des Umgangs mit anderen, der gesellschaftlichen Verpflichtungen und der Arbeit. Wenigstens sind sie dann von all jenem abgeschnitten und fast ohne jedes Sprechen ganz für sich. Allerdings werden in dieser Haltung, also wenn man etwa die Beine umlegt oder den Rücken rundet, verschiedenste Gedanken durch den Kopf ziehen und aus diesen Gedanken wird nur zu leicht ein Nachdenken entstehen, weil wir uns dann mit den Fantasien unseres Kopfes unterhalten und es auch, wenn wir uns noch so bemühen nicht gelingen kann, das selbst das selbst das selbst sein zu lassen, ist es unbedingt wichtig, uns wieder um die Richtigstellung der Form, der Haltung des Zazen zu bemühen. Ich denke, es ist auch für Ausländer gut, wenn sie sich immer wieder um die rechte Form des Zazen bemühen, weil gerade diese, wenn man die Gedanken loslässt, die allerbeste Haltung ist und das selbst das selbst das selbst sein zu lassen. Und wenn man sich stetig um diese bemüht, so werden sich unterdessen auch die Beine daran gewöhnen und man wird es leicht ertragen können, über lange Zeit Zazen zu üben. Wichtig ist, das Zazen nicht etwas ist, das man durch äussern Zwang, sondern aus der Entdeckung der eigenen Lebenskraft des Selbst heraus macht, so dass man von selbst übt, wenn man selbst merkt, dass es Zeit dafür ist. 

 

Bis heute waren die Menschen auf Erden materiell sehr arm und die meisten hatten so ums Überleben zu kämpfen, dass sie sowohl zeitlich wie geistig kaum den Raum hatten, ihr aufs höchste verfeinerte Selbst verwirklichen zu wollen. Da künftig die Zahl der wohlhabenden Menschen überall zunehmen wird, hoffe ich, dass diese das Leben ihres Selbst zu verfeinern trachten und damit gleichzeitig auch das Leben der Menschen auf Erden – auf dass ihr Leben nicht nur das Leben von luxuriösen Tieren sei, sondern sich zu wirklichen Werten erhebe und die Zahl derer, die sich der Lebenskraft ihres Selbst bewusst werden, zunehme. Zazen wird dabei sicher nicht über Lautsprecher verbreitet, sondern vielmehr von einzelnen Zen-Praktizierenden an Freunde weitergegeben und sich so ganz still ausbreiten. Ich glaube, dass es so irgendwann auf jeden Fall zu einer die Menschheit in aller Welt weisenden Kraft werden wird.”

 

Nun haben wir 2025, wir leben in einem der reichsten Teile der Welt, wo sind  sie, die das Leben ihres Selbst zu verfeinern trachten und damit gleichzeitig auch das Leben der Menschen auf Erden. Ich hoffe sehr, dass Uchiyama Roshi sich nicht irrte.

 

Niemand, der ein Rohatsu in unserem Stil nicht erlebt hat, sollte Furcht davor haben.